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Hauptgerichte

-1 kg Kar­tof­feln
-1,5 EL Öl
-Sesam oder Küm­mel
-40g wei­che But­ter und Salz
-fri­sche Ros­ma­rin­na­deln

Das Back­blech ein­fet­ten. Mit Sesam oder Küm­mel und etwas Salz bestreu­en. Die Kar­tof­feln gründ­lich waschen, längs hal­bie­ren und die run­de Sei­te Rhom­ben- för­mig ein­schnei­den. Die Kar­tof­fel­hälf­ten mit den Schnitt­sei­ten auf das Back­blech legen. Die wei­che But­ter mit etwas Salz ver­rüh­ren und die Kar­tof­feln damit bepin­seln. Das Gan­ze im vor­ge­heiz­ten Back­ofen bei 200° C auf mitt­le­rer Schie­ne ca. 30 Minu­ten backen. Den Ros­ma­rin über die fer­ti­gen Kar­tof­feln streu­en.

Dazu passt sehr gut Kräu­ter­quark oder Tsa­tsi­ki!!

250 g Bul­gur
750 ml Gemü­se­brü­he
250 ml pas­sier­te Toma­ten, oder Piz­za-Toma­ten
100 g Ajvar (gibt es in fast jedem Super­markt)
1 Zitro­ne
4 EL Oli­ven­öl
½ Bund glat­te Peter­si­lie, gehackt

Den Bul­gur ca. 20 Minu­ten in die Gemü­se­brü­he garen. Alle ande­ren Zuta­ten in einem Topf ver­mi­schen und erhit­zen. Den gegar­ten Bul­gur dazu geben. Kann kalt oder warm geges­sen wer­den. Schmeckt auch noch am nächs­ten Tag total köst­lich! Ajvar ist eine Spe­zia­li­tät aus Papri­ka und Auber­gi­nen, eine Art Mus. Gibt es in „scharf“ und in „mild“. Kann auch gut als Streich­fett- Ersatz auf Brot geges­sen wer­den, oder als Dip beim Gril­len. Mir per­sön­lich schmeckt „mild“ am leckers­ten.

100 g Grün­kern, grob geschro­tet
½ l Gemü­se­brü­he
1 l Milch, fett­arm
50 g Voll­korn­mehl
50 g But­ter
Öl, Salz, Ore­ga­no, Pfef­fer, Mus­kat
1 kg Toma­ten, gewür­felt
1 gro­ße Zwie­bel
1 Wür­fel Gemü­se­brü­he 100 ml Sah­ne
Knob­lauch (nach Geschmack)
500 g Lasa­gne­plat­ten
100 g gerie­be­ner Emmen­ta­ler

Den Back­ofen auf 170 Grad vor­hei­zen. Den geschro­te­ten Grün­kern mit einem ½ Liter Gemü­se­brü­he auf­ko­chen und aus­quel­len las­sen. Die But­ter erhit­zen und das Mehl dar­in anrös­ten.  Die Milch dazu geben und das gan­ze unter kräf­ti­gem Rüh­ren auf­ko­chen las­sen. Mit Mus­cat und Salz abschme­cken. Das Öl in der Pfan­ne erhit­zen. Dar­in Zwie­bel, und Grün­kern und Knob­lauch andüns­ten. Sah­ne und gewür­fel­te Toma­ten dazu geben und mit den oben genann­ten Gewür­zen abschme­cken.  Eine Auf­lauf­form ein­fet­ten, Becha­mel­sauce, Lasa­gne­plat­ten und „ Ragout“ abwech­selnd auf­schich­ten. Die letz­te Schicht soll­te aus Becha­mel­sauce bestehen.  Den Käse dar­über streu­en und die Lasa­gne bei 170Grad/ 45 Minu­ten auf der mitt­le­ren Schie­ne backen.

Qui­noa ist ein Getrei­de- ähn­li­ches Korn aus Süd­ame­ri­ka. Es ist sehr nähr­stoff­reich, lecker und ein­fach in der Zube­rei­tung. Qui­noa erhal­ten Sie am bes­ten in Bio­lä­den oder Reform­häu­sern.

Die­ses Rezept ist eines mei­ner Lieb­lings­re­zep­te!

400 g Qui­noa
1200 ml Was­ser + 150 ml
2 Zwie­beln
3 –4 Knob­lauch­ze­hen
1 TL Öl
400 g Cham­pi­gnons
2 TL Gemü­se­brü­he
1 grü­ne Papri­ka
4 TL Creme frai­che
Salz, Pfef­fer

Qui­noa in 1200 ml Was­ser auf­ko­chen und 15 Minu­ten garen. In der Zwi­schen­zeit die Zwie­beln in fei­ne Schei­ben schnei­den.  Den Knob­lauch in fei­ne Schei­ben schnei­den und mit dem Mes­ser in Salz zer­drü­cken. Zwie­bel­schei­ben und zer­drück­ten Knob­lauch in Öl gla­sig düns­ten. Die Cham­pi­gnons waschen, in Schei­ben schnei­den und zu den Zwie­beln geben. Die Gemü­se­brü­he unter­rüh­ren und 150 ml Was­ser dazu geben.  Ein­mal auf­ko­chen las­sen. Dann die gekoch­ten Qui­noa- Kör­ner unter­he­ben. Den Papri­ka in fei­ne Schei­ben schnei­den und unter­he­ben. Alles mit Creme frai­che ver­rüh­ren und mit Salz und Pfef­fer abschme­cken.

Beson­ders fein schmeckt die­ses Salat­ge­richt, das auch Haupt­ge­richt sein kann, mit neu­en Kar­tof­feln.

200 g brau­ne oder grü­ne Lin­sen
600 ml Was­ser
½ TL Thy­mi­an
1 Lor­beer­blatt
600 g Kar­tof­feln
150 g Feta- oder Schafs­kä­se

Vin­ai­gret­te:

1 TL Senf
Kräu­ter­salz
4 EL Essig
1 Knob­lauch­ze­he, zer­drückt
1 Scha­lot­te, oder 1 klei­nes Bund Schnitt­lauch, fein geschnit­ten
2 TL fri­scher Dill, fein geschnit­ten
4 EL Oli­ven­öl

Die Lin­sen waschen und mit dem Was­ser, Thy­mi­an und Lor­beer in einen dick­wan­di­gen Topf geben.  Auf­ko­chen und zuge­deckt 30 Minu­ten köcheln las­sen. Die Kar­tof­feln in der Scha­le weich kochen. Die Vin­ai­gret­te zube­rei­ten. Wenn die Lin­sen gar sind, absei­hen. Ganz kurz abschre­cken und gut abtrop­fen las­sen. Den Käse in Wür­fel schnei­den und zusam­men mit den Lin­sen in eine Schüs­sel geben. Sorg­fäl­tig mischen. Die Kar­tof­feln schä­len, in Schei­ben schnei­den und dach­zie­gel­ar­tig im Kreis auf eine gro­ße fla­che Plat­te oder  4 Tel­ler legen. Die Lin­sen in der Mit­te ver­tei­len und alles mit der Vin­ai­gret­te beträu­fel. Sofort, also noch leicht warm, ser­vie­ren.

Guten Appe­tit!

Die­ses Rezept ist aus dem sehr emp­feh­lens­wer­ten Koch­buch: Hül­sen­früch­te- Die bes­ten Rezep­te, von Vere­na Krie­ger- AT- Ver­lag

1 kg Kar­tof­feln
2 EL Öl
Kräu­ter­salz, Papri­ka­pul­ver

Den Back­ofen mit dem Back­blech auf 220° C vor­hei­zen. Die Kar­tof­feln schä­len, waschen, abtup­fen und in Pom­mes­strei­fen schnei­den. In einer grö­ße­ren Schüs­sel mit dem Öl ver­men­gen.
Das hei­ße Back­blech mit Back­pa­pier aus­le­gen und die Pom­mes gleich­mä­ßig dar­auf ver­tei­len. Back­dau­er ca. 20- 25 Minu­ten Vor dem Ser­vie­ren bit­te noch mit Salz und Papri­ka wür­zen!

400 g Voll­korn­reis, gegart
800 g Hähn­chen­brust­fi­let, gewa­schen, tro­cken­ge­tupft
in fei­ne Strei­fen geschnit­ten
6 EL Soja­sauce
250 g Cham­pi­gnons, in Schei­ben geschnit­ten
1 grü­ne Papri­ka, grob gewür­felt
½ Bund Früh­lings­zwie­beln, in Rin­ge geschnit­ten
6 EL Öl
1 EL Ing­wer
4 EL Bal­sa­mi­co- Essig

Die Hähn­chen­strei­fen min­des­tens 2 Stun­den in der Soja­sauce mari­nie­ren. 3 EL Öl in einer Pfan­ne erhit­zen und die Hähn­chen­strei­fen ( ohne Mari­na­de)  5 Minu­ten dar­in anbra­ten. Dann her­aus neh­men. Das rest­li­che Öl in der Pfan­ne erhit­zen und das Gemü­se bei star­ker Hit­ze unter stän­di­ger Bewe­gung 3 Minu­ten bra­ten. Den Ing­wer, den Bal­sa­mi­co- Essig, die Hähn­chen­strei­fen und den Reis dazu geben, alles noch mal gut durch­wär­men und dann ser­vie­ren.

Die ange­ge­be­nen Zuta­ten rei­chen für ein Blech. Für eine Spring­form bit­te die Hälf­te der Zuta­ten neh­men.

500 g Wei­zen- Voll­korn­mehl
1 TL Salz
300 ml Was­ser, lau­warm
20 g Hefe
2 EL Oli­ven­öl
1 kg Zwie­beln, geschält
50 g But­ter
125 ml Was­ser
1 Gemü­se­brüh­wür­fel
200 g sau­re Sah­ne
200 g Mager­quark
2 TL Salz
2 TL Küm­mel, ganz
frisch gemah­le­ner Pfef­fer
1 Bund Peter­si­lie, fein­ge­hackt, oder 1 Päck­chen gefro­ren
evtl. 200 g Koch­schin­ken, gewür­felt

Die Hefe in dem Was­ser auf­lö­sen und mit dem Mehl, dem Salz und dem Oli­ven­öl zu einem glat­ten Teig ver­kne­ten. Den Teig mit einem feuch­ten Tuch bede­cken und an einem war­men Ort ca. 30 Minu­ten “ gehen“ las­sen. In der Zwi­schen­zeit die gepell­ten Zwie­beln längs hal­bie­ren und quer in dün­ne, hal­be Rin­ge schnei­den. Die­se kurz in der But­ter andüns­ten, das Was­ser angie­ßen und den Brüh­wür­fel dazu­ge­ben. Unter Rüh­ren ca. 5 Minu­ten düns­ten, dann etwas abküh­len las­sen. Den Hefe­teig noch ein­mal kurz durch­kne­ten. Soll­te er kle­ben noch etwas VK- Mehl dazu­ge­ben. Den Teig auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Blech aus­rol­len. (Dazu neh­me ich ein Was­ser­glas.) Die Tei­g­rän­der etwas hoch­drü­cken. Sau­re Sah­ne, Quark, Salz, Küm­mel, Pfef­fer- wer möch­te den Koch­schin­ken- unter die Zwie­bel­mas­se geben. Das Gan­ze gleich­mä­ßig auf dem Teig ver­tei­len. Im vor­ge­heiz­ten Back­ofen bei 200 Grad/ Umluft  (sonst 220 Grad) ca. 30 Minu­ten backen- Mitt­le­re Schie­ne!
Mit Peter­si­lie bestreu­en und warm ser­vie­ren!

Lässt sich gut vor­be­rei­ten, wenn Gäs­te kom­men!

400 g Gehack­tes
1 rote Papri­ka
1 grü­ne Papri­ka
1 Zwie­bel
100 g Pil­ze
1200 g Mais
1 Ei
2 EL Mager­quark
Salz, Pfef­fer, Papri­ka, Ore­ga­no

Papri­ka­scho­ten, Zwie­beln, und Pil­ze waschen, put­zen und in klei­ne Wür­fel schnei­den. Mit den ande­ren Zuta­ten in einer Schüs­sel gut ver­men­gen. Das Gan­ze mit den oben genann­ten Gewür­zen abschme­cken und auf einem, mit Back­pa­pier aus­ge­leg­ten Back­blech  ca. 2 cm dick aus­strei­chen. (Ergibt ein hal­bes Back­blech voll.) Im vor­ge­heiz­ten Back­ofen, auf der mitt­le­ren Schie­ne bei  220 Grad ca. 15 Minu­ten backen, anschlie­ßend auf der obers­ten Schie­ne, bei 250 Grad bräu­nen.

Tipp: Die­ses Rezept lässt sich gut ver­dop­peln, wenn Sie z.B. Gäs­te ein­ge­la­den haben.

500 g Hähn­chen­fleisch
500 g Por­ree
3 Toma­ten
500 ml Gemü­se­brü­he
Pfef­fer, Salz, Ore­ga­no, Cur­ry
60 g Emmen­ta­ler gerie­ben

Das Hähn­chen­fleisch in 1 cm brei­te Strei­fen schnei­den, wür­zen und in einer beschich­te­ten Pfan­ne gold­braun anbra­ten. Den Por­ree put­zen (Das “ Grü­ne “ bit­te mit­ver­wer­ten), waschen und in 2 cm brei­te Strei­fen schnei­den. Die Toma­ten ein­rit­zen, mit kochen­dem Was­ser über­brü­hen, ent­häu­ten und vier­teln. Den Por­ree und die Brü­he zum Fleisch geben, wür­zen und in der geschlos­se­nen Pfan­ne 10 Minu­ten garen. Noch­mals wür­zen und wei­te­re 5 Minu­ten garen. Alles in eine feu­er­fes­te Form geben. Mit den Toma­ten­stü­cken bele­gen und dem Käse bestreu­en. Im vor­ge­heiz­ten Back­ofen bei 200 Grad, mitt­le­re Schie­ne gold­braun backen.

Tipp: Dazu passt sehr gut Voll­korn­reis!

1500 g Kar­tof­feln
2 Zwie­beln
4 Eier
2–3 EL Voll­korn­mehl
Pfef­fer, Salz
200 g Schmand

Den Back­ofen vor­hei­zen. Heiß­luft: 180- 200 Grad/ Ober-/Un­ter­hit­ze 190- 210 Grad. Die Kar­tof­feln ras­peln, die Zwie­beln wür­feln.  Bei­des mit den Eiern, dem Salz und Pfef­fer ver­men­gen. Ein Back­blech mit Back­pa­pier aus­le­gen und die Kar­tof­fel­mas­se dar­auf strei­chen. Ca. 30 Minu­ten backen.  Den Schmand ver­rüh­ren und auf der Rei­be­ku­chen- Ober­flä­che ver­tei­len. Abwand­lung: 200g Schin­ken­wür­fel unter die Kar­tof­fel­mas­se geben.

500 g Toma­ten
400 g Auber­gi­nen
400 g Zuc­chi­ni
200 g grü­ne Papri­ka­scho­ten
100 g Zwie­beln
2 EL Oli­ven­öl, nativ
2 Knob­lauch­ze­hen
Salz
Pfef­fer
1 EL Apfel­es­sig
3 EL Thy­mi­an und Ros­ma­rin, frisch gehackt

Und so wird’s gemacht:
Toma­ten vier­teln, Auber­gi­nen und Zuc­chi­ni wür­feln und Papri­ka in Strei­fen schnei­den. Zwie­beln wür­feln und in Oli­ven­öl gla­sig düns­ten, Toma­ten zuge­ben und weni­ge Minu­ten mit­düns­ten.
Auber­gi­nen, Zuc­chi­ni und Papri­ka zuge­ben und mit klein geschnit­te­nem Knob­lauch, Salz, Pfef­fer und Apfel­es­sig wür­zen. Etwa 15 Minu­ten schmo­ren las­sen, bis das Gemü­se gar ist. Mit Thy­mi­an und Ros­ma­rin bestreut ser­vie­ren. (Bet­ti­na Ortkem­per)

Tipp: Zu dem Rata­touille schme­cken Voll­korn­reis, Back­ofen­kar­tof­feln oder Qui­noa gut.

500 g Kohl­ra­bi
1 Ei
½ Zitro­ne, aus­ge­presst
Salz, Pfef­fer
100 g Voll­korn- Panier­mehl
Öl zum Bra­ten

Die Kohl­ra­bi schä­len und in etwa 1 cm dicke Schei­ben schnei­den. (Wer es lie­ber etwas wei­cher mag, kann die Schei­ben etwa 2 Minu­ten in kochen­dem Was­ser blan­chie­ren.) Das Ei min einem tie­fen Tel­ler mit dem Zitro­nen­saft, Pfef­fer und Salz ver­quir­len. Das Panier­mehl in einen 2. tie­fen Tel­ler geben. Die Kohl­ra­bi­schei­ben erst in dem Ei wen­den und dann in dem Panier­mehl. ( Bit­te mit 2 Gabeln.) Das Öl in der Pfan­ne erhit­zen und die Kohl­ra­bi­schnit­zel bei mitt­le­rer Hit­ze gold­braun bra­ten. PS: Es kann auch Sel­le­rie genom­men wer­den. Beson­de­rer Clou in der Weih­nachts­zeit: Die Kohl­ra­bi­schei­ben vor dem Panie­ren mit gro­ßen Aus­stech­for­men, z.B.  Tan­nen­baum, Stern aus­ste­chen.

100 g Grün­kern­schrot
50 g Wei­zen­schrot
350 ml Was­ser
½ Gemü­se­brüh­wür­fel
1 Zwie­bel, 50 g
1 EL Peter­si­lie
1 Ei
2 TL Son­nen­blu­men­ker­ne
Salz, Pfef­fer
Evtl. Knob­lauch
Wei­zen­voll­korn­mehl zum Wen­den
2 EL Fett zum Bra­ten und Düns­ten, 20 g

Das Was­ser zum Kochen brin­gen, den Gemü­se­brüh­wür­fel dar­in auf­lö­sen, Grün­kern­schrot und Wei­zen­schrot zuge­ben und unter Rüh­ren zu einem dicken Brei kochen; von der Herd­plat­te neh­men und noch 10 Minu­ten bei geschlos­se­nem Deckel aus­quel­len las­sen.
Zwie­bel wür­feln, mit der gehack­ten Peter­si­lie, dem Ei und den Son­nen­blu­men­ker­nen unter den Getrei­de­brei rüh­ren. Mit Salz, Pfef­fer und – je nach Geschmack- einer gepress­ten Knob­lauch­ze­he wür­zen. Von dem Getrei­de­brei mit einem Ess­löf­fel klei­ne Por­tio­nen abste­chen, zu klei­nen Brat­lin­gen for­men und in Wei­zen­voll­korn­mehl wen­den. Das Rezept ergibt 10- 12 Brat­lin­ge, die dann in hei­ßem fett von bei­den Sei­ten gebra­ten wer­den. Die­ses tol­le Rezept ist aus dem schö­nen Koch­buch der Ver­brau­cher­zen­tra­le: Bären­star­ke Kin­der­kost

Quark-Ölteig:

400 g Voll­korn- Wei­zen­mehl
1 Päck­chen Back­pul­ver
2 TL Salz
3 EL Oli­ven­öl
150 g Mager­quark
ca. 125 ml Was­ser

Belag:

1 kg Toma­ten
1 rote, 1 gel­be, 1 grü­ne Papri­ka
2 klei­ne Zuc­chi­ni
1 Zwie­bel
Piz­za­ge­würz, Salz
(evtl. fri­sches o. tief­ge­fro­re­nes Basi­li­kum, aber erst nach dem Backen drü­ber streu­en.)

100 ‑150 g Käse, gerie­ben

Den Back­ofen auf 220 Grad vor­hei­zen. Quark, Salz, Oli­ven­öl mit­ein­an­der ver­rüh­ren.  Das Mehl mit dem Back­pul­ver ver­mi­schen, dann lang­sam dazu­ge­ben.  Das Was­ser lang­sam dazu geben, gut durch­rüh­ren. Den Teig auf dem gefet­te­ten Back­blech ver­tei­len und mehr­mals mit der Gabel ein­ste­chen. Den Teig ca. 10 Minuten/ Mitt­le­re Schie­ne vor­ba­cken!! Das Gemü­se put­zen und waschen. Toma­ten und Zuc­chi­ni in Schei­ben schnei­den und auf dem Teig ver­tei­len. Die Zwie­bel in hal­be Rin­ge schnei­den, die Papri­ka wür­feln. Zwie­bel, Papri­ka und Gewür­ze über die Piz­za streu­en.  Den Käse als letz­tes auf der Piz­za ver­tei­len. Die Piz­za in ca. 20 Minu­ten fer­tig backen.
Wer‘s mag kann die Piz­za noch mit fri­schem o. tief­ge­fro­re­nem Basi­li­kum bestreu­en!

ALTERNATIV:

HEFE ‑Teig:

500 g Voll­korn- Wei­zen­mehl
½ Hefe­wür­fel
¼ l Was­ser, lau­warm
4 EL Oli­ven­öl
1½ TL Salz

Die Hefe im lau­war­men Was­ser auf­lö­sen. Mit dem Mehl ver­kne­ten ( Küchen­ma­schi­ne), Öl und Salz dazu geben. Alles zu einem glat­ten Teig ver­kne­ten. Mit einem feuch­ten Tuch bede­cken und an einem war­men Ort 20 Minu­ten „ gehen“ las­sen. Danach den Teig erneut durch­kne­ten und auf ein gefet­te­tes Back­blech aus­rol­len und bele­gen..

500g jun­ger Blatt­spi­nat
1 Knob­lauch­ze­he
1 Zwie­bel
1 EL But­ter
Salz, frisch gemah­le­ner Pfef­fer
Gerie­be­ner Ing­wer
500g See­lachs
etwas Zitro­nen­saft
But­ter zum Aus­fet­ten
100g Sah­ne
100g gerie­be­ner Käse
gerie­be­ne Mus­kat­nuß

Den Blatt­spi­nat ver­le­sen, waschen, gut abtrop­fen las­sen( evtl. Salat­schleu­der). Die Knob­lauch­ze­he und die Zwie­bel schä­len und bei­des fein hacken. Die But­ter in einem Topf erhit­zen, den Knob­lauch und die Zwie­bel dar­in kurz andüns­ten. Den Spi­nat dazu­ge­ben und kurz anschwit­zen. Mit Salz, Pfef­fer und Ing­wer kräf­tig abschme­cken. Den Back­ofen auf 180°C vor­hei­zen. Das See­lachs­fi­let unter flie­ßen­dem Was­ser abwa­schen und tro­cken­tup­fen. Mit Zitro­nen­saft beträu­fen und 5 Minu­ten zie­hen las­sen. Den Blatt­spi­nat und das Fisch­fi­let schicht­wei­se in die gefet­te­te Auf­lauf­form geben. Die Sah­ne mit dem Käse gut ver­rüh­ren, mit Salz, Pfef­fer und Mus­kat abschme­cken. Die Mas­se über den Fisch geben und das Gan­ze 15- 20 Minu­ten backen.

Varia­ti­on:
Anstel­le des Spi­nats passt auch Man­gold sehr gut zu die­sem Gericht

Aus dem Buch: Voll­wert­kü­che für Genies­ser, Fal­ken­ver­lag, Prof. Dr. Claus Leit­zmann, Hel­mut Mil­li­on- sehr emp­feh­lens­wert!!

¼ l Gemü­se­brü­he
50g Grün­kern, gan­zes Korn
80g Grün­kern, grob geschro­tet
50g Quark
40g Wal­nüs­se
50g Käse
1 Zwie­bel
2 EL gehack­te Peter­si­lie
Majo­ran, Pfef­fer, Kräu­ter­salz
Etwas Öl zum Bra­ten

Den gan­zen Grün­kern in der Gemü­se­brü­he 10 Minu­ten kochen. Anschlie­ßend den geschro­te­ten Grün­kern zuge­ben und alles ca. 20. Minu­ten quel­len las­sen. Die Wal­nüs­se hacken, die Zwie­bel in fei­ne Wür­fel schnei­den. Ales zusam­men mit dem Quark unter die abge­kühl­te Grün­kern­mas­se rüh­ren. Soll­te sie nicht fest genug sein, noch etwas Hafer­flo­cken zuge­ben. Mit den Gewür­zen abschme­cken. 8 Brat­lin­ge for­men und in hei­ßem Fett bra­ten.

1 kg Rote Bete
600 g Kar­tof­feln
250 g Zwie­beln
3 EL Öl
0,75 l Gemü­se­brü­he
Salz, Pfef­fer
1 EL Rüben­kraut
3 EL Schmand
1 Bund Schnitt­lauch, oder 1 Päck­chen tief­ge­kühlt

Die Rote Bete schä­len (mit Hand­schu­hen) und in 1 cm gro­ße Wür­fel schnei­den. Die Kar­tof­feln schä­len und in etwas grö­be­re Wür­fel schnei­den. Die Zwie­beln schä­len und vier­teln. Alles zusam­men in hei­ßem Öl andüns­ten.  Die Brü­he dazu­ge­ben, etwas Salz und Pfef­fer. Das gan­ze ca. 30 min kochen. Danach das Rüben­kraut dazu­ge­ben, den Schmand und das Schnitt­lauch. Noch ein­mal mit Salz und Pfef­fer abschme­cken- fer­tig!

250 g Wei­zen- Voll­korn­mehl
4 Eier
0,5 l Milch, fett­arm
2 EL Rohr­zu­cker
ca. 120 g Äpfel

Öl zum Backen/ evtl. Ahorn­si­rup zum Beträu­feln. Mehl, Eier, Milch und Rohr­zu­cker zu einem Teig ver­rüh­ren und ca. 15 Minu­ten quel­len las­sen. Die Äpfel schä­len und längs ach­teln. Das Gehäu­se ent­fer­nen und die Ach­tel in fei­ne Schei­ben schnei­den. Das Öl in einer Pfan­ne erhit­zen und den Pfann­ku­chenteig por­ti­ons­wei­se mit der Schöpf­kel­le ein­fül­len. Die Apfel­schei­ben gleich­mä­ßig auf dem Teig ver­tei­len. Das Gan­ze bei mitt­le­rer Tem­pe­ra­tur von bei­den Sei­ten backen.

Tipp: Beson­ders lecker schme­cken die Pfann­ku­chen, wenn sie nach dem Backen mit etwas Ahorn­si­rup beträu­felt wer­den!

750 g Rosen­kohl
30 g But­ter
Meer­salz
Mus­kat
100 g Cas­hew­nüs­se
100 ml Was­ser
3 EL Zitro­nen­saft
Kräu­ter­salz
Hefe­flo­cken
Evtl. fri­sches Basi­li­kum
Evtl. 1 Knob­lauch­ze­he

Rosen­kohl put­zen und waschen. Rosen­kohl in wenig Was­ser ca. 15 Minu­ten weich­düns­ten. Mit But­ter, Salz und Mus­kat Abschme­cken. Back­ofen vor­hei­zen auf Mit­tel­hit­ze. Kohl in eine Feu­er­fes­te Form geben. Cas­hew­nüs­se fein mah­len und die ande­ren Zuta­ten dazu­ge­ben und fein pürie­ren und wür­zig abschme­cken. Das Gan­ze über dem Gemü­se ver­tei­len. Im Back­ofen ca. 15 bis 20 Minu­ten Über­ba­cken, bei 200 Grad.

Die Sau­ce aus Cas­hew­ker­nen kann auch bei ande­ren Rezep­ten, anstatt Käse, zum Über­ba­cken genom­men wer­den!